Nachdem wir am frühen Morgen des 21ten Tages in Venedig die Fähre verlassen haben, machten wir uns auf den direkten Weg Richtung Heimat. Direkter Weg? Denkste. Wir haben uns auf unser Navi verlassen und haben erstmal den schnellsten Weg Richtung Brixen angegeben. Gut, es war der vielleicht schnellste und auch kürzeste Weg. Für ein Fahrzeug mit genügend PS. Für uns wäre ein Umweg auf jedenfall schneller und wirtschaftlicher gewesen. Denn das Navi führte uns zwar durch landschaftlich reizvolle Gebiete.

- Minoan Lines, Ikarus Palace -
In aller Frühe lief die Fähre ein. Nachdem dann wieder das organisierte Chaos bei der Einschiffung stattgefunden hat und wir unseren Standort auf dem Campingdeck hatten und auch das Auto “bestromt” war ging es schnell hinauf auf das hintere Deck. Schließlich wollten wir ja noch einen letzten Blick auf Griechenland erhaschen.
Nachdem noch einige letzte Fotos gemacht wurden, fuhren wir dann stundenlang Richtung Italien in den Sonnenuntergang hinein.
Morgens gibt es das letzte in Griechenland stattfindende Frühstück. Mit Brötchen frisch vom Bäcker. Wie man unschwer erkennen kann, sind auch diese, im vergleich zu den unseren, im Durchmesser etwas größer.
Am Abend fuhren wir dann rüber in den Hafen. Wir wollten die Nacht im Hafen verbringen, da die Fähre in aller Frühe ablegen sollte. Da in unseren Unterlagen mehrere verschiedene Zeiten angegeben waren, wollten wir natürlich ein zuspät kommen vermeiden. Die Zeit wurde auch nicht lang. Im Hafengebäude gab es mehrere Freßtempel, Bars, so wie kleine Souvenirshops und andere Einkaufsmöglichkeiten. Allerdings wurden wir dann noch von eiinem fürchterlichen Gewitter überrascht, das war aber einige Zeit später genauso schnell verschwunden, wie es gekommen ist.





















