Tag 17, der Tag der Abreise. Am vorigen Abend haben wir uns nochmal bei allen alten und neuen Bekanntschaften verabschiedet. Wir reisen einen Tag früher ab, denn wir wollen noch 2 Tage auf dem Campingplatz in Igoumenitsa, der uns schon auf dem Hinweg so gut gefallen hat, verbringen. Für die Fahrt nutzen wir jetzt aber die neue Autobahn und natürlich die Umleitungen, in den Abschnitten die noch nicht fertiggestellt sind. Wir fuhren durch eine schöne, interessante und abwechslungsreiche Landschaft.
Um unseren Kurzbericht etwas abzukürzen, haben wir die Tage 9-16 zusammengefasst. Da wir ja nicht nur zum Urlaub dort gewesen sind und daher auch die Zeit etwas fehlte, sind diese Tage von Kurzausflügen geprägt gewesen. Wenn auch dabei nicht alles nach unseren Wünschen verlief, haben wir trotzdem dabei viel interessantes und schönes, aber auch makabres und unfaßbares gesehen.
Mutig wie wir waren , sind wir in eigenartigen Felsformationen herumgeklettert, nur um ein gutes Foto schießen zu können. Wir sind heute aber auch ganz froh, das diese Felsen nicht ganz so hoch waren 
Das kleine Städchen Avdira, wurde für einige Tage zu unserem Domizil. Wir brauchten in dieser Zeit nicht im WoMo zu hausen, da wir bei Freunden untergebracht waren.
Avdira liegt in der Nähe der Ruinenstadt Abdera, die zuerst 656 v. Chr besiedelt wurde. Abdera war Heimat einiger bekannter Philosophen u.a. Demokrates und Protagoras. Allerdings hatten die Bürger Abderas, auch Abderiten genannt, den gleichen Ruf, wie hierzulande die Schildbürger.
Unser erster Weg führte uns in den kleinen Hafen….
Zum nächsten Ziel? Von wegen. Da die neue Autobahn, Egnatia Odos, von Igoumenitsa bis nach Istanbul führend, noch nicht in allen Teilstücken fertig gestellt ist, entschlossen wir uns, der alten B 90 über die Berge bis nach Kozani zu folgen und erst von da an auf der Autobahn zu fahren. Da wir dabei in der Nähe der Vikosschlucht, welche als tiefste der Welt gilt, vorbeikommen würden, legten wir einen Besuch dort, als nächstes Etappenziel fest.





















